Haartransplantation

Haarausfall als Grund für eine Haartransplantation

Haartransplantation

Pro Tag fallen gewöhnlich 100 bis 300 Haare aus.

Jedem Menschen fallen pro Tag etwa 100 bis 300 Haare aus. Im Normalfall bleibt dabei der Haarfollikel jedoch intakt und das ausgefallene Haar wächst nach. Dieser normale Haarausfall – medizinisch als Effluvium bezeichnet – führt nicht zu einer Minderung der Haarmenge. Fallen mehr Haare aus und können die Haare aufgrund einer Haarfollikelschädigung nicht nachwachsen, spricht der Mediziner von Alopezie. Die Haarmenge nimmt ab, das Haar wird schütter, es entstehen Geheimratsecken und später ein Haarkranz. Alopezie ist in den meisten Fällen hormonell bzw. genetisch bedingt; Männer sind weit häufiger betroffen als Frauen. Im Anfangsstadium einer Alopezie vermögen einige Medikamente und Tinkturen den Haarausfall ein wenig hinaus zu zögern, gänzlich stoppen können bisher entwickelte Medikamente den Haarausfall nicht. Warum aber wünschen Menschen sich volles Haupthaar? Medizinisch betrachtet erfüllen Haare keine bestimmte Funktion; im Laufe der Evolution hat sich der Mensch sogar von den meisten seiner Körperhaare getrennt. Gesellschaftlich betrachtet erfüllen Haare dennoch einen Zweck. Volles Haupthaar bei Männern steht für Ehrgeiz, Erfolg, Durchsetzungsvermögen und Vitalität. Auch Frauen mit vollem Haar strahlen Selbstbewusstsein, Gesundheit und Attraktivität aus. Es ist daher nicht schwer zu verstehen, dass sich jeder Mensch volles und schönes Haar wünscht. Viele Männer schneiden sich bei beginnender Alopezie die Haare ganz kurz oder rasieren sich gar eine Glatze. Bei vielen Männern sieht das gut aus und sie leiden nicht unter ihrem Haarausfall. Was aber können Männer tun, die keine kurzen Haare oder ein Glatze tragen wollen? Was können Frauen tun, für die raspelkurze Haare oder gar eine Glatze keine Alternative sind? Unter bestimmten Voraussetzungen kann eine Haartransplantation betroffenen Menschen helfen, kahle Stellen und schütteres Haar zu beheben. Eine Haartransplantation kann immer dann vorgenommen werden, wenn die Ursache für den Haarausfall erblich ist und keine andere Krankheit dafür verantwortlich ist. Eine Haartransplantation ist – im Gegensatz zur Einnahme von Medikamenten und Tinkturen, die Haarausfall stoppen sollen – meistens erfolgreich.

Was muss vor einer Haartransplantation beachtet werden?

Bevor eine Haartransplantation überhaupt in Betracht kommt, muss festgestellt werden, ob für Ihren Haarausfall eine Krankheit verantwortlich ist oder ob es sich um erblich bedingten Haarausfall handelt. Im Falle einer Erkrankung benötigen Sie keine Haartransplantation; eine Haartransplantation kann Ihr Problem nicht beheben oder sogar kontraproduktiv sein. Welche Krankheiten können für Alopezie in Betracht kommen und eine Haartransplantation unmöglich machen? Für den kreisrunden Haarausfall (Alopecia areata), bei dem sich am ganzen Körper kreisrunde, kahle Stellen bilden, sind entzündete Haarfollikel verantwortlich. Der Haarfollikel kann das Haar aufgrund der Entzündung nicht mehr halten und es fällt aus. Im Anschluss daran kann der Haarfollikel kein neues Haar bilden, so dass kahle Stellen die unmittelbare Folge sind. Nach heutigem Forschungsstand wird eine Autoimmunerkrankung für den kreisrunden Haarausfall verantwortlich gemacht. Für die Behandlung der Autoimmunerkrankung stehen einige Therapien zur Verfügung, welche Ihnen Ihr Arzt – vornehmlich ein Dermatologe – erklären und eine entsprechende Therapie vorschlagen kann. Weitere Ursachen für Haarausfall können folgende Erkrankungen sein: Diabetes, Morbus Crohn, eine Störung des Stoffwechsels, Bulimie, Magersucht oder Depressionen. Lassen Sie unbedingt im Vorfeld einer möglichen Haartransplantation von einem Arzt abklären, ob eine entsprechende Krankheit hinter Ihrem Haarausfall steckt. Ist das der Fall, kann eine Haartransplantation ihr Problem nicht beheben.

Die Haartransplantation bei erblich bedingtem Haarausfall

Haartransplantation bei erblich bedingtem Haarausfall

Bei erblich bedingtem Haarausfall kann eine Haartransplantation durchgeführt werden.

In fast 90% aller Fälle von Alopezie ist der Haarausfall jedoch erblich bedingt und kahle Stellen können mit einer Haartransplantation behoben werden. Im Falle eines erblich bedingten Haarausfalls besteht eine Überempfindlichkeit der Haarfollikel gegenüber dem Steroidhormon Dihydrotestosteron (DHT). Das überschüssige DHT, welches in der Regel vom Körper abgebaut und ausgeschieden wird, bewirkt, dass die Haarfollikel verkümmern und die Haare nicht mehr wachsen. Je weiter die Verkümmerung vorangeschritten ist, desto größer die kahlen Stellen. Warum ausgerechnet die Haarfollikel auf dem Kopf überempfindlich auf das DHT reagieren und andere behaarte Körperstellen wenig bis gar nicht betroffen sind, konnte bisher nicht sicher geklärt werden. Ungeklärt ist außerdem, warum einige Menschen von der Überempfindlichkeit betroffen sind und einige nicht. Nach derzeitigem Forschungsstand kommen erbliche Faktoren in Betracht, daher spricht der Mediziner von androgenetische Alopezie. Als Betroffener können Sie von einer Haartransplantation profitieren!

Informationen zur Haartransplantation

Haben Sie sich für eine Haartransplantation entschieden? Wir möchten Ihnen im weiteren aufzeigen, welche Möglichkeiten der Haartransplantation es gibt, was Sie für Ihre Haartransplantation bedenken müssen, wie Sie einen geeigneten Arzt für Ihre Haartransplantation finden und wie viel eine Haartransplantation in etwa kosten wird.

Welche Methoden einer Haartransplantation gibt es?

In der Regel wird bei einer Haartransplantation Eigenhaar verwendet. Das Haar wird an Stellen, die bisher nicht von der Alopezie betroffen sind, entnommen und auf die kahlen Stellen transplantiert. Dazu gibt es verschiedene Methoden.

Die derzeit am weitesten verbreitete Methode für eine Haartransplantation: Die Follicular Unit Extraction

Die derzeit am weitesten verbreitete Methode für eine Haartransplantation ist die Follicular Unit Extraction – kurz FUE genannt. Eine Haartransplantation nach FUE verläuft in etwa so: Der Operateur entnimmt am Haarkranz – dieser Bereich ist in der Regel nicht vom Haarausfall betroffen – einzelne Haarfollikel mit Hilfe einer Hohlnadel und gibt den Follikel anschließend in eine Nährlösung. Nach Aufbereitung des Haarfollikels nimmt der Arzt die eigentliche Haartransplantation vor, indem er das Haar auf der gekennzeichneten kahlen Stelle einpflanzt. Ein wesentlicher Vorteil dieser Methode ist, dass nach der Haartransplantation keine Narben sichtbar sind. Ein Nachteil dieser Methode der Haartransplantation sind die Kosten. Da die Entnahme einzelner Follikel aufwendig ist und die Haartransplantation entsprechend lang dauert, ist die Haartransplantation nach FUR kostenintensiver als andere Methoden.

Die Haartransplantation mit der Streifenentnahme

Eine weitere Möglichkeit, eine Haartransplantation vorzunehmen, ist die Haartransplantation mit der Streifenentnahme. Diese Möglichkeit der Haartransplantation heißt FUI-Methode. Hierbei werden am Haarkranz behaarte Streifen entnommen, unter dem Mikroskop in die einzelnen follikularen Einheiten zerlegt und anschließend auf die für die Haartransplantation vorbereiten kahlen Stellen eingebracht. Großer Vorteil dieser Methode der Haartransplantation sind die niedrigen Kosten. Außerdem können in einer Sitzung relativ viele Haarpartien verpflanzt werden, so dass meistens nur eine Sitzung notwendig ist, und die komplette Haartransplantation ist abgeschlossen. Nachteil dieser Methode der Haartransplantation ist die deutlich sichtbare Narbe an der Stelle, an der der Haarstreifen entnommen wurde. Je nach Größe und Wundheilung können die Haare nach der Haartransplantation nicht mehr kurz geschnitten werden, ohne dass die Narbe sichtbar wird.

Die Risiken einer Haartransplantation

Sicher fragen Sie sich, ob eine Haartransplantation auch Risiken birgt. Die Haartransplantation selbst ist nahezu risikolos. Die Haartransplantation wird im Zustand eines leichten Dämmerschlafs, in den Sie ein Anästhesist versetzen wird, vorgenommen. Eine derart leichte Narkose ist risikolos. Eine Haartransplantation wird im Sitzen durchgeführt, so kann Ihr Arzt optimal alle Stellen an Ihrem Kopf erreichen. Im Anschluss an die Haartransplantation können Sie nach einer kurzen Ruhephase nach Hause gehen. Sofern das möglich ist, lassen Sie sich von einer Person begleiten, die Sie im Anschluss an Ihre Haartransplantation betreuen kann. Es wird außerdem empfohlen, etwa 1 bis 2 Tage Erholung im häuslichen Umfeld einzuplanen – danach sind Sie wieder voll einsatzfähig. Einziges Risiko einer Haartransplantation besteht darin, dass die transplantierten Haare nicht anwachsen und sich schon kurze Zeit nach der Haartransplantation wieder kahle Stellen bilden. Wenig erfahrene Haarchirurgen können eine Haartransplantation nicht zu einem optimal Abschluss bringen, etwa, wenn sie die Haare entgegen ihrer natürlichen Wuchsrichtung transplantieren. Die Transplantation wird dann deutlich sichtbar sein. Bei der FUI-Methode können nach der Haartransplantation sichtbare Narben zurückbleiben, die besonders bei kurz geschnittenem Haar sichtbar sind. Eine Haartransplantation verläuft in der Regel ohne Schmerzen. Im Bereich der Entnahmestellen kann nach der Haartransplantation ein leichter Wundschmerz auftreten, welcher aber nach einem Tag abnimmt bzw. verschwindet. Die transplantierten Stellen können leicht brennen – auch das Brennen verschwindet jedoch schnell. Bei Bedarf kann Ihnen Ihr Arzt ein leichtes Schmerzmittel geben. Sofern die Entnahmestellen nach Ihrer Haartransplantation genäht werden mussten – was nur bei sehr wenigen Haartransplantationen notwendig ist -, werden nach 2 bis 3 Wochen nach der Haartransplantation die Fäden gezogen. Das kann sowohl Ihr Operateur als auch Ihr Hausarzt übernehmen. Ihr Hausarzt sollte Sie nach Ihrer Haartransplantation für 1 bis 2 Wochen krank schreiben bzw. Sie sollten für Ihre Haartransplantation entsprechend Urlaub planen.
Während der Haartransplantation wird Ihnen prophylaktisch – wie bei jeder Operation – ein Antibiotikum verabreicht. Weitere Medikamente sind für eine Haartransplantation nicht notwendig. Im Bedarfsfall kann nach einer Transplantation ein abschwellendes Medikament gegeben werden.

Das Ergebnis der Haartransplantation

Etwa 8 bis 12 Wochen nach Ihrer Haartransplantation wird das endgültige Ergebnis sichtbar. Das transplantierte Haar wächst zunächst nur spärlich, nach einigen Wochen nach der Haartransplantation jedoch beginnen sie kräftig zu wachsen. Etwa 6 Monate nach der Haartransplantation beginnen die Haare dichter zu werden. Erst jetzt können Sie das endgültige Ergebnis Ihrer Haartransplantation sehen – bitte seien Sie daher nicht enttäuscht, wenn Sie direkt nach der Haartransplantation keine bzw. nur eine kleine Veränderung gegenüber vorher feststellen können.

Die Kosten einer Haartransplantaion

Kosten einer Haartransplantation

Die Kosten einer Haartransplantation hängt von mehreren Faktoren ab.

Die Kosten einer Haartransplantation sind zum einen von der Menge der Haare, die transplantiert werden sollen und von der Operationsmethode (FUE oder FUI) abhängig. In der Regel werden die Kosten für eine Haartransplantation pro “Graft” – also pro transplantierter Einheit – abgerechnet. Die Haartransplantation eines Grafts beträgt zwischen 2,50 € und 5 €. Generell ist eine Haartransplantation mit der FUE-Methode aufgrund der höheren Personalkosten teurer. Die Kliniken, die für Ihre Haartransplantation in Betracht kommen, sind bestimmt bereit, Ihnen einen Kostenvoranschlag für Ihre Haartransplantation zu geben. Viele Kliniken bieten außerdem Ratenzahlungen an – so können Sie Ihre Haartransplantation ganz bequem in mehreren Raten abzahlen.
Krankenkassen beteiligen sich meist nicht an den Kosten für eine Haartransplantation. Wenn Sie jedoch belegen können, dass Sie nachweisbar unter Ihrem lichten Haupthaar leiden, kann Ihre Krankenkasse sich für die Übernahme der Kosten für Ihre Haartransplantation entscheiden. Scheuen Sie sich nicht, einen entsprechenden Antrag bei Ihrer Krankenkasse zu stellen!

Den passenden Arzt für eine Haartransplantation finden

Arzt für Haartransplantation finden

Nehmen Sie sich bei der Auswahl des Arztes ausreichend Zeit.

Wie bei jeder Operation ist es auch im Falle einer Haartransplantation wichtig, den passenden Arzt zu finden. Viele Kliniken im In- und Ausland bieten Haartransplantationen an. Gerade die Türkei ist bekannt für sehr gut ausgebildete und erfahrene Ärzte (z.B. bei Novaesthetica). Wichtig ist, dass Ihr Arzt sich auf dem Gebiet der Haartransplantation auskennt, über eine entsprechend lange Berufserfahrung verfügt und Referenzen vorweisen kann. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, im Internet nach einem guten Operateur für eine Haartransplantation zu suchen. Nutzen Sie die Möglichkeiten! Vielleicht gelingt es Ihnen, Erfahrungsberichte von Menschen, die sich bereits einer Haartransplantation unterzogen haben, ausfindig zu machen. So können Sie sich ein umfangreiches Bild von den einzelnen Kliniken und Ärzten machen, die für Ihre Haartransplantation in Frage kommen. Sobald Sie eine Klinik gefunden haben, machen Sie einen Termin für ein erstes Beratungsgespräch für Ihre anstehende Haartransplantation. Dieses Gespräch dient vor allem der Abklärung der bestehenden Möglichkeiten für eine Haartransplantation. Ein erfahrener Haarchirurg wird Sie bereits im Vorfeld bitten, andere Ursachen für Ihren Haarausfall von Ihrem Hausarzt oder einem Dermatologen abklären zu lassen. Er selbst wird sich die entsprechenden Berichte anschauen und Ihnen nur dann zu einer Haartransplantation raten, wenn Sie unter erblich bedingtem Haarausfall leiden. In allen anderen Fällen können Sie von einer Haartransplantation nicht profitieren. Kommen krankhafte Ursachen für Ihren Haarausfall nicht in Betracht, so wird Ihre Haarchirurg Sie umfassend über die anstehende Haartransplantation beraten. Er wird Ihnen die einzelnen Operationstechniken erklären und Ihnen die für Sie geeignete Methode für Ihre Haartransplantation vorschlagen. Scheuen Sie sich nicht, alle Fragen, die sie bezüglich Ihrer Haartransplantation haben, zu stellen. Um sich ein gutes und realistisches Bild von dem Ergebnis Ihrer Haartransplantation machen zu können, bitten Sie Ihren Arzt, Ihnen Vorher- / Nachherfotos von Menschen zu zeigen, die eine ähnliche Ausgangssituation hatten wie Sie und eine erfolgreiche Haartransplantation abgeschlossen haben. Ein Arzt mit großer Erfahrung wird Ihnen ein realistisches Bild darüber vermitteln können, was sie von einer Haartransplantation erwarten dürfen.

Für wen ist eine Haartransplantation interessant?

Für wen ist eine Haartransplantation interessant? Menschen, die unter ihrer Alopezie leiden, sollten sich nicht scheuen, eine Haartransplantation durchführen zu lassen. Wenn feststeht, dass erblich bedingter Haarausfall vorliegt, kann eine Transplantation grundsätzlich vorgenommen werden. Ist der Haarausfall aufgrund einer Krankheit eingetreten, ist eine Transplantation wenig sinnvoll; ein erfahrener Arzt wird dem Patienten von einer Haartransplantation abraten. Eine Haartransplantation ist ein recht harmloser Eingriff und verläuft in der Regel komplikationslos. Auch für Frauen kann eine Haartransplantation interessant sein, etwa wenn sie sich volleres Haar wünscht oder wenn sie an androgenetische Alopezie leidet. Eine Haartransplantation ist oftmals die einzige Möglichkeit, einmal ausgefallenes Haar zu ersetzen. Medikamente oder Tinkturen erzielen nicht oder nur kurzfristig ein sichtbares Ergebnis. Im Gegensatz dazu ist eine Haartransplantation fast immer erfolgreich. Bis das endgültige Ergebnis einer Haartransplantation sichtbar ist, vergehen etwa 6 Monate. Verzweifeln Sie während dieser Wartezeit nicht, wenn Sie sich im Vorfeld mehr von Ihrer Haartransplantation versprochen haben. Verwenden Sie große Mühe auf das Auffinden eines guten Facharztes, der Ihre Haartransplantation durchführen soll und nehmen Sie im Vorfeld Ihrer Haartransplantation unbedingt Beratungstermine wahr. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg für Ihre Haartransplantation!

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